Hier entsteht das Portal:

Von Schmerzkranken--für Schmerzkranke

Nur durch aktive Mitarbeit, können "chronisch Schmerzkranke" etwas für sich verändern.

Der "Chronische Schmerz" soll in Zukunft als eigenständige Krankheit behandelt werden.

Ein 6 Säulen Programm soll dabei helfen, die chronisch Schmezkranken zu therapieren.

Dieses kann nur interdisziplinär, d.h. fachübergreifend in Zusammenarbeit mit erfahrenen Patienten geschehen.

So komisch, wie sich das anhört, ist aber der chronische Schmerzpatient, der größte Feind der Schmerztherapie.

Aus Unerfahrenheit weil man ihm das neue Wissen verwehrt.

Wir nehmen als Grundlage, das Wissen von Prof. Dr. Ziegelgänsberger und die Publikationen des Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF, von 2001 und der Zweitauflage 2004 "Chronischer Schmerz", medizinischer Wissensstand 1998.

Wir fordern eine Grundversorgung der Schmerzpatienten, die allgemeingültig für jeden gelten.

16 Millionen Schmerzpatienten klagen die Medizin an und quitten den Medizinern das Versagen ihres Handelns.

Die Mediziner tun nicht was sie wissen und handeln so gegen ihre eigenen Überzeugungen.

Finanzielle Interessen, Gleichgültigkeit, Aberglaube, Halbwissen, das sie mir vorwerfen und das Verfolgen einer Ideologie und Lehrmeinung, die sich schon lange selbst überholt hat, sind die Gründe warum keine "adäqute Schmerztherapie", stattfindet.

Sie benutzen Worte, wie multimodal, bio-psycho-sozial, interdisziplinär usw. ohne im Ansatz diese Worte zu verstehen oder zu hinterfragen.

Wie kann ein Mediziner sagen, dass eine Entgiftung stattfinden muss, bei einem chronisch Schmerzkranken. Dafür muss er ja vergiftet worden sein! Alleine an diesem Beispiel sieht man wie leichtfertig Mediziner mit Worten umgehen.

Der Golf-oder Tennisplatz ist wichtiger als die Fortbildung, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann.

Cui bono?-Wem zum Vorteil? Diesen Satz prägte Cicero, 77 v. Chr. in einer Verteidungsrede als Anwalt. Er schuf damit einen grundlegenden Satz, der bis heute gilt.

Cui bono, wem dient die Medizin?

Ich spreche hier nicht von den Medizinern, die sich ernsthaft um ihren Beruf vedient machen. Ich spreche von denen, die den Beruf, der eigentlich keiner ist, für ihre persönlichen Belange missbrauchen.

Ich habe mein Wissen, als Nichtmediziner, von denen, die ihren Beruf ernst nehmen.